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Online Glücksspiel Deutschland

Das Verbot für Online Glücksspiel Deutschland ist nun in Frage gestellt, nachdem eines der 16 Bundesländer vor kurzem erklärt hat, dass es gegen die geltenden Vorschriften ist.

Online-Glücksspiel Deutschland

Ein umstrittener Vertrag
Der deutsche Staatsvertrag zum Glücksspiel führte zu einem Verbot von Online-Glücksspiel in der Nation, mit Ausnahme von Pferderennen. Der Vertrag trat am 1. Januar 2008 in Kraft. Diese Vorschriften war an vielen Fronten umstritten. Es wird als ein Monopol angesehen, das gegen die europäische Gesetzgebung verstößt. Eine große europäische Wettorganisation, EGBA, hat angedeutet, dass die deutsche Politik nicht im Einklang mit Artikel 49 des Vertrags von Rom steht. Laut diesem Vertrag, werden die Rechte der Mitglieder, Zugang zu Online-Glücksspielen zu erlauben, untersagt. Zwei dieser Unternehmen, Bwin und Unibet, haben bereits den Wunsch geäußert, dass man die aktuellen deutschen Rechtsvorschriften rückgängig machen soll.

Alle Staaten müssen dem Gesetz zustimmen
Die geltenden Vorschriften laufen am 1. Januar 2010 aus. Diese Art von Gesetz verlangt, dass alle 16 Bundesländer von Deutschland dem Gesetz zustimmen. Eines der Länder hat nun seine Unzufriedenheit mit dem deutschen Staatsvertrag zum Glücksspiel geäußert, nachdem es ursprünglich das Gesetz im letzten Jahr unterstützt hat.

Das Bundesland Schleswig-Holstein im nördlichen Deutschland ist jetzt gegen den Vertrag. Die Liberalen und Christdemokraten im Staat suchen nach einem Weg, um das Verbot aufzuheben. Laut Jürgen Koppelin, dem Vorsitzenden der FDP in Schleswig-Holstein, würde ein innerstaatliches Lizenzsystem eingeführt, wenn sich die anderen 15 Bundesländer nicht auf eine Reform der aktuellen Gesetzgebung einigen können.

Die Unterstützer des deutschen Staatsvertrags zum Glücksspiel haben argumentiert, dass die Gesetzgebung einem wichtigen Ziel des Landes dient. Sie argumentieren, dass das Monopol eine Art des Schutzes für die Bürger von Deutschland ist. Aus ihrer Sicht ist das Gesetz dahingehend entworfen, dass es die Kunden, von Problemspielern bis Kinder, schützt. Der deutsche Glücksspielanwalt Martin Arendts sagt, dass „sich das Argument, dass nur ein Monopol die Kunden schützt, Spielsucht verhindert und vor Betrug schützt, nicht mehr lange halten wird.“

Einschränkungen verursachen mehr Schaden als Nutzen
Deutschland ist nur das jüngste Beispiel eines Landes, bei dem das Verbot von Glücksspiel mehr Schaden anrichtet, als das es von Nutzen ist. Die USA, Australien, Frankreich und Russland haben über die letzten Jahre ebenfalls kontroverse Glücksspielverbote verhängt. Die meisten dieser Gesetze haben den freien Handel auf dem Markt verhindert.

Das Wachstum von Online Casino Glücksspiel wird sich auf lange Sicht wohl nicht verlangsamen. Die Regierungen mit einem pro-aktiven Ansatz könnten einen Nutzen aus den Einnahmen ziehen, die durch reguliertes Online-Glücksspiel entstünden. Laut einem Bericht, der zu Beginn dieser Woche vom US-Kongressabgeordneten Jim McDermott veröffentlich wurde, könnte die USA über $40 Milliarden an Steuereinnahmen innerhalb des nächsten Jahrzehnts von einer regulierten Online-Glücksspielindustrie im Land erzielen.

Die Kräfte in Schleswig-Holstein haben die Probleme erkannt, die auftreten, wenn das Online Glücksspiel verboten ist. Ihre Reformbemühungen scheinen eine logischere Lösung dafür zu sein, wie man Online Glücksspiel in Deutschland richtig überwacht.

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